Wado-Kai-Geschichte kurzgefaßt

 

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Die Ursprünge des Vereins gehen zurück in die frühen 1980er Jahre. Auf Hinterhöfen und in abbruchreifen Turnhallen wurden mittels kopierter und geschmuggelter Lehrbücher heimlich erste Karatetechniken geübt.

Als mit dem Fall der Mauer Karate offiziell betrieben werden konnte, gründete sich der Verein als einer der ersten auf dem Gebiet der ehemaligen DDR und wurde zur Wiege vieler anderer, noch heute bestehender Karatevereine.

Großes Verdienst ist dabei Raffael Platzer zuzuschreiben, der als Schatzmeister des Karateverbandes der DDR, späterer Präsident des Sächsischen Karateverbandes und langjähriger Vereinsvorsitzender den Karatesport maßgeblich bekanntmachte und förderte.

Im Laufe der Jahre gingen aus der Wado-Kai-Karateschule einige gute und sehr gute Kämpfer hervor, die auf nationaler und internationaler Ebene Erfolge feiern konnten. Einige schafften sogar die Aufnahme in die Wado-Nationalmannschaft.

Durch kontinuierliches Üben konnten viele Meistergrade erworben werden, so daß der Verein mittlerweile ein breites Spektrum vom ersten bis zum vierten Dan vorweisen kann.

Heute steht der Breitensport für Kinder und Erwachsene an vorderster Stelle. Lizenzierte Übungsleiter, die alle mindestens 15 Jahre Karate aktiv betreiben, geben ihr Wissen in den angebotenen Kursen weiter.

Im September 2014 konnte der Verein sein (offizielles) 25jähriges Bestehen feiern.